In Gedenken an Jens Fröhlke


Wir trauern um Jens Fröhlke, einen besonderen und liebevollen Freund der letzten Jahre, der viel Gutes in dieser Welt bewirkt hat. Viele Zeremonien haben wir in ca. 8 Jahren gemeinsam erlebt und zusammen gebetet, uns gegenseitig unterstützt und motiviert, über ökologische Themen und Projekte ausgetauscht, in tiefen Momenten gehalten und so einige Tränen gemeinsam fliessen lassen. Wir vermissen dich Jens und erinnern uns an so viele schöne Momente hier und auf Reisen mit dir zusammen!

Die Familie bittet um Spenden an unseren Förderverein anstatt Blumen, für Heilung und Weltfrieden – DANKE, DANKE, DANKE, für das Vertrauen, die Unterstützung und dieser Form von Wertschätzung und Energie durch Liebe und Dankbarkeit für einen besonderen Menschen und sein Wirken! Wir werden die Spenden in Jens´Sinne einsetzen für den Erhalt dieses Platzes, dem „Treffpunkt Lokfelder Brücke“, samt Zeremonieplatz im Garten mit Tipi und Schwitzhütten sowie die Fortführung der Zeremonien, Natur-Kultur-Erlebnisse und Bildungsprojekte. Wir beten für Glück, Gesundheit und Frieden für alle Wesen auf dieser Welt, besonders für unsere Kinder, Ungeborenen und zukünftigen Generationen.

Gern berichten wir demnächst mehr über Jens´Projekte und Aktionen…


 

Jahreskreisfest 01.02. Imbolc, Zweiter Vollmond

01.02. Imbolc, Zweiter Vollmond

(Nacht vom 1. auf den 2. Februar, Christlich Maria Lichtmess, Fastnacht-Zeit der Narren)

Was mit der Sonnenwende tief in der Erde begann, bricht sich nun Bahn an der Erdoberfläche. Die Göttin hat sich von der Geburt erholt und das Neugeborene ist erstarkt.

Imbolc ist das Fest der Reinigung, des Lichtes und der Fruchtbarkeit. Elementarwesen und Fruchtbarkeitsgeister steigen nun aus der Erde und die Körpersäfte der Natur erwachen. Erste Blüten wie Schneeglöckchen oder Krokusse zeigen vorwitzig den Frühling an. Das Licht bringt das Eis zum Schmelzen.

Innere Freude macht sich breit, die Winterzeit ist fast überstanden. Die Zeit wird genutzt, die kalte Jahreszeit endgültig abzuschütteln. Wir fühlen den Drang hinauszugehen, tief einzuatmen; alles gut durchzulüften; unseren Körper vom langen Winter zu entschlacken; unser Haus zu reinigen – Altes wegzuwerfen um für Neues Platz zu schaffen.

Es wurden Lichtfeuer entzündet und von Haus zu Haus getragen. man hat leuchtende Kerzen rund um Haus und Hof gestellt.

Der Baum des Imbolc ist die Birke. Die Birke gilt als Lichtbaum. Ihr weißer Stamm ragt hoch in den Himmel und man sagt, sie ziehe das göttliche Licht durch ihren Stamm direkt herunter auf die Erde. Sie steht für Neubeginn, für das Leben und das Glück gemeinhin.

Der Brauch der Fastnacht fällt in diese Zeit. Noch heute wird Fastnacht nach dem Mond ausgerichtet. Ursprünglich war es die Zeit, die zum Einem alles Dämonische endgültig vertrieben hat, zum Anderen aber die Zeit des „alles in Frage stellen“. Die Narren haben freien Lauf, sie dürfen die Obrigkeit außer Kraft setzen, Moral und Gesetz (für eine Weile) im Feuer verbrennen, wild und frei ihren Schabernack betreiben. Auch heute noch beginnt nach der närrischen Zeit die Fastenzeit zur Reinigung und Läuterung, um Schlacken zu entfernen und erstarkt und rein an Ostern das Licht zu empfangen.

Rituale zu Imbolc

  • Räuchern
  • Das Thema Reinigung auf allen Ebenen steht an, z.B.:
    • Der Frühjahrsputz
    • Fastenkuren und Entschlackungen des Körpers werden eingeleitet
    • Krankheitsdämonen vertreiben
    • Hängengebliebene Geister vertreiben

Imbolc Räucherung

Die Imbolc Räucherung ist eine starke Schutz- und Reinigungsräucherung. Sie reinigt energetisch alle hängengebliebenen dunklen Energien und schützt vor Dämonenkräften und Geistern. Gleichzeitig zieht sie lichte Energie an und gibt uns die Kraft, neue Wege zu gehen.

Bestandteile der Räucherung

  • Birke (Blätter – Knospen – Holz) ist ein Lichtbringer. Sie erhebt unseren Geist, erweckt neue Lebensgeister und macht uns mutig.
  • Fichtenharz reinigt die Atmosphäre, klärt den Geist und erhöht die Achtsamkeit.
  • Wermut schützt vor Hexerei und Zauberei, ist leicht aphrodisierend und wirkt wie ein Balsam bei Weltschmerz. Er öffnet unser Bewusstsein für die lichte Wahrheit.
  • Alant bringt Licht in unser Herz, stärkt unser Selbstvertrauen und den Mut Neues anzupacken.
  • Schafgarbe ist eine Schutzpflanze – sie stärkt unseren Willen und unsere Visionskraft. Sie führt uns zu unserer inneren Weisheit.
  • Augentrost wirkt auf unser Drittes Auge und stärkt so unsere Intuition und Erkenntnisfähigkeit. Er fördert Hellsicht und Weitsicht.
  • Passionsblume wirkt leicht aphrodisierend und verstärkt die Rückkehr zu lebensbejahender Sicht.
  • Lindenblüten fördern Vertrauen in die Welt und öffnen liebevoll unser Herz.

Link zur Räuchermischung:

https://www.berk.de/raeucherwerk/jahreskreisfeste-ritualset/6152/imbolc

Räucherritual s. Taschenbuch: 

https://www.berk.de/raeucherwerk/jahreskreisfeste-ritualset/6051/raeuchern-im-jahreskreis

Quelle, Rituale & Räucherung s. „Räucherfeste im Jahreskreis, Räucherungen und Rituale, Susanne Berk, Berk Verlag


Wolf-Dieter Storl mit „Die Bedeutung von Imbolc: Fruchtbarkeit, Reinigung und Neuanfänge“:

Adelheid Brunner mit „Das Jahreskreisfest Imbolc – Fest des keimenden Samens – Altes Wissen“:

Eine schöne Imbolc-Music-Playlist:

Peter Engelhardt, Leinwanddruck „Brigit“ (www.atelier333.me):

Celticgarden-Blog: https://www.celticgarden.de/wintermitte-imbolc/


Übersicht über alle Jahreskreisfeste:

http://www.lokfelderbruecke.de/jahreskreisfeste/


Übersicht zu: 2. Rauhnacht 25.12. – 26.12. / Februar / 12. Mond

Übersicht Kalender 2024

Nächste Veranstaltungen aus unserem Kalender (Stand: 13.01.2024):

Termine bei uns in Lokfeld 2 sind fettgedruckt, für Termine bei Freunden steht der Ort in (Klammern).

JANUAR 2024

FEBRUAR

MÄRZ

APRIL

MAI

  • Mi 01.05.24 Tag der Arbeit, Maifeiertag
  • Mi 08.05.24 05:21 Uhr Neumond
  • Do 09.05.24 Christi Himmelfahrt, Vatertag
  • Fr 10.05.24 Pfingstferien Hamburg, Niedersachsen
  • Fr 10.05. – Sa 11.05.24 Pfingstferien Schleswig-Holstein
  • Mo 20.05.24 Pfingstmontag
  • Di 21.05. – Fr 24.05.24 Pfingstferien Hamburg
  • Di 21.05.24 Pfingstferien Niedersachsen
  • Do 23.05.24 15:53 Uhr Vollmond

JUNI

JULI

  • Mo 24.06. – Sa 03.08.24 Sommerferien Niedersachsen
  • Sa 06.07.24 00:57 Uhr Neumond
  • Do 18.07. – Mi 28.08.24 Sommerferien Hamburg
  • So 21.07.24 12:17 Uhr Vollmond
  • Mo 22.07. – Sa 31.08.24 Sommerferien Schleswig-Holstein

AUGUST

SEPTEMBER

OKTOBER

NOVEMBER

  • Mo 21.10. – Fr 01.11.24 Herbstferien Hamburg
  • Fr 01.11.24 Herbstferien Niedersachsen
  • Fr 01.11.24 13:47 Uhr Neumond
  • Fr 15.11.24 22:28 Uhr Vollmond

DEZEMBER 2024

  • So 01.12.24 07:21 Uhr Neumond
  • So 15.12.24 10:01 Uhr Vollmond
  • Sa 21.12.24 Jule, Wintersonnenwende
  • Mo 24.12.24 Heiligabend
  • Di 25.12.24 Erster Weihnachtsfeiertag
  • Mi 26.12.24 Zweiter Weihnachtsfeiertag
  • Mo 30.12.24 23:26 Uhr Neumond
  • Di 31.12.24 Silvester

Jahreskreisfest 21.12. Jule, Wintersonnenwende

21.12. Jule, Wintersonnenwende

(Christlich Weihnachten)

Das Julfest markiert den kürzesten Tag und die längste Nacht. Es ist verbunden mit dem endgültigen Tod und gleichzeitig mit der Geburt des Lichtes. In der Vorstellung unserer Ahnen gebiert die Göttin tief in der Erde das neue Sonnenkind. Bereits am nächsten Tag ist das Licht wieder ein bisschen länger da. Das Licht hat gesiegt. Die dunkelste Zeit ist beendet. Das Leben ist zwar noch tief in der Erde verborgen, dennoch geht es nun aufwärts und in nicht allzuferner Zeit wird es sich neue Bahnen brechen und an der Oberfläche erscheinen. Für unsere Vorfahren war dieser Zeitpunkt sehr wichtig, versprach er doch mit seinem zunehmenden Licht, dass das Leben weitergeht und erneute Ernten ihr Überleben sichern werden.

Nicht umsonst hat das Christentum die Geburt Jesus sehr nahe an das Julfest gelegt. Auch hier handelt es sich um die Geburt des Lichtes Jesu und die damit verbundene Hoffnung auf Erlösung.

Am Julfest wurden insbesondere immergrüne Bäume, wie Tannen oder Fichten geehrt. Diese waren die Lichtträger, die ihr Grün einfach beibehalten haben. Sie wurden geschmückt, verehrt und besungen. Aus diesem Brauch stammt unser Weihnachtsbaum.

Rituale zum Julfest

  • Räuchern
  • Kerzen aufstellen und während der Julnacht leuchten lassen.
  • Die Naturwesen nähren.
  • Sich von altem Ballast trennen, um Altes loszulassen und Neues beginnen zu können.
  • Sich Zeit nehmen für Orakel und Weissagungen.
  • Grüne Zweige im Haus dekorieren.

Julfest Räucherung

Zum Julfest wurde traditionell immer geräuchert. Zum EInen um der Dunkelheit endgültig den Garaus zu machen und zum Anderen um das Licht und die wiederkehrende Sonne zu begrüßen. Eine Jul Räucherung enthält Pflanzen, die unser Bewusstsein weiten und uns empfänglich für Botschaften aus anderen Dimensionen werden lässt.

Bestandteile der Räucherung

  • Kiefernharz klärt die Atmosphäre und vertreibt Melancholie.
  • Fichtennadeln / Fichtenzapfen reinigen die Atmosphäre, fördern geistige Klarheit und Achtsamkeit.
  • Rittersporn gilt als magisches Kraut, welches zu großer Entspannung führt und uns selbst finden lässt.
  • Mistel gilt als keltische Zauberpflanze. Sie steigert die Lichtkraft und verbindet mit höheren Dimensionen.
  • Alant bringt Licht in unsere Herzen und fegt depressive Stimmungen weg. Er löst Ängste auf und ruft die Wesen der Anderswelt herbei.
  • Angelikawurzel hilft gegen Verzauberungen und schwarzmagische Angriffe und begleitet Verstorbene ins Totenreich. Auch Engelwurz genannt, da sie die Tore in obere Welten öffnet.
  • Königskerze gehört zu den magischen Pflanzen. Sie wehrt negative Zauberkräfte und Dämonen ab, fördert Hellsicht und Visionen.
  • Quengle schützt vor Trollen, Wichteln und Hexen.
  • Lindenblüten stärken das Vertrauen in die Welt und Öffnen liebevoll unsere Herzen.

Link zur Räuchermischung:

https://www.berk.de/raeucherwerk/jahreskreisfeste-ritualset/6151/wintersonnenwende-jule

Räucherritual zum Julfest s. Taschenbuch: 

https://www.berk.de/raeucherwerk/jahreskreisfeste-ritualset/6051/raeuchern-im-jahreskreis


Übersicht über alle Jahreskreisfeste:

http://www.lokfelderbruecke.de/jahreskreisfeste/

Quelle, Rituale & Räucherung s. „Räucherfeste im Jahreskreis, Räucherungen und Rituale, Susanne Berk, Berk Verlag

TRAVETRÄUME Wintercamp 25.12.2023-07.01.2024

Allgemeine Infos, Preise, Links, Fotos, etc. findet ihr mit diesem Link: ***TRAVETRÄUME Natur-Kultur-Erlebnis*** oder hier als PDF: Traveträume Einladung.

2023-12-25 Traveträume Wintercamp Plakat zum Download als PDF


Verknüpfungen:


Regelmäßige Themen & Angebote:

 

  • Workshop mit Menie „Mein Leben mit Zeremonien & Treffen der Kulturen“:  Eine iranisch-deutsche-lakota-ungarische-mexikanische Mischung mit Canupa, Schwitzhütte, Visionssuche, Steintanz, Yuwipi, Tipimeeting, Frauenkreis, Redestab, Singen, Beten, Verbindung zu den Spirits, Naturverbundenheit, mit dem Jahreskreislauf und in einer spirituellen Gemeinschaft leben. Auf Spendenbasis. Ggf. mit Schwitzhüttenzeremonie.

  • Makrobiotik: eine ganzheitliche Lebensphilosophie, gemeinsam kochen und essen (bio-vegan-regional-saisonal-vollwertig-natürlich).

 

 

 

 

  • Workcamp (Handwerk, Gartenarbeit, Wohnprojekt, Gästebetreuung, Konzeptarbeit, CoWorking, Förderverein, Crowdfunding, Foto-/Videobearbeitung, Social Media, Netzwerken, …)

Weitere Themen & Angebote:

  • Oliver Henkel: Lesung z.B. „Slawendämmerung“ + Film „Deus Vult“ (auf Spendenbasis).

 

Jahreskreisfest 01.11. Samhain, Elfter Neumond

01.11. Samhain, Elfter Neumond

(Die Nacht zum 1. November, Christlich Allerheiligen, In Amerika Halloween)

Samhain wurde bei den Kelten als Beginn des neuen Jahres gefeiert. Der Beginn ist dort, wo alles endete. Die kalte Jahreszeit hat begonnen; die Natur hat sich in das Erdreich zurückgezogen. Die Nächte sind lang und dunkel, doch der Höhepunkt der Dunkelheit ist noch nicht erreicht. Das Jahr beginnt. Noch ist alles ruhig und still. Alle Pflanzensäfte haben sich weit in das Erdreich zurückgezogen. Es ist eine Zeit der Ruhe und Besinnung. Die Tage sind grau und wolkenverhangen – es ist, als ob das Leben für einen Moment zum Stillstand kommt.

Die Schleier zum Ahnenreich sind dünn – ein Zwischenraum entsteht, wo sich die verschiedenen Welten treffen. Es ist die Nacht, unsere Ahnen zu ehren. Ihre schützende Kraft in uns aufzunehmen. Vielleicht auch noch das Eine oder Andere zu klären. In dieser Nacht, so meinten die Kelten, haben die Toten die Erlaubnis in das Diesseits für eine Nacht zurückzukehren, um mit ihnen in Kontakt zu treten; sie zu führen und zu stärken.

Ebenso werden die Schleier zur Anderswelt der Elfen, Feen und Gnome dünn und leicht. Ihre Botschaften und Warnungen wurden dankbar angenommen. Um sie zu nähren und ihnen zu danken wurden kleine Schüsselchen mit Milch, Brot oder Brei unter einen Holunderbaum gestellt.

Rituale zu Samhain

  • Räuchern
  • Zünden Sie über Nacht eine Kerze an.
  • Schauen Sie ein altes Fotoalbum mit Liebsten, die schon loslassen mussten, an.
  • Man kann auch einen kleinen Altar mit Geschenken für die Verstorbenen oder einigen Gegenständen ihres Lebens aufbauen.
  • Die Wesen der Anderswelt nähren: z.B. etwas Tabak für die Gnome ausstreuen, ein bisschen Brei für die Elfen unter einen Baum stellen.

Samhain Räucherung

Eine Räuchern zu Ehren unserer Ahnen. Sie hilft, den Schleier zwischen den Welten zu lüften und mit unseren Ahnen in Kontakt zu treten. Der Raum wird gereinigt von anhaftenden Energien, so dass störende Einflüsse gelöscht werden. Zugleich schafft sie eine schützende Hülle, damit durch den Schleier nicht allerlei sonstige Gestalten hindurchschlüpfend. Sie öffnet für Botschaften aus dem Jenseits.

Bestandteile der Räucherung

  • Beifuss reißt die Schleier auf. Er hilft, Altes loszulassen und sich mit Kraft auf Neues einzulassen.
  • Angelikawurzel öffnet die Tore und schafft einen schützenden Lichtkranz.
  • Bernstein verleiht uns den Zugriff auf unser eigenes altes Wissen.
  • Wacholder hilft den Kontakt herzustellen und schützt auf dem Weg zurück.
  • Kiefernharz befreit die Atmosphäre und lädt den Schutz des Waldes ein.
  • Fichtenharz steigert unsere geistige Klarheit und unsere Achtsamkeit.
  • Ringelblume bringt das Licht in unsere Herzen und öffnet uns für Kommunikation.
  • Löwenzahn hilft Kontakt zu unseren Ahnen herzustellen und Botschaften zu empfangen.
  • Holunderbeeren öffnen die Schleier zum Jenseits.
  • Eisenkraut ist ein altes Druidenkraut. Es schützt vor negativen Energien und stärkt unsere Visionskraft.

Link zur Räuchermischung:

https://www.berk.de/raeucherwerk/jahreskreisfeste-ritualset/6150/samhain

Räucherritual zu Samhain s. Taschenbuch: 

https://www.berk.de/raeucherwerk/jahreskreisfeste-ritualset/6051/raeuchern-im-jahreskreis


Übersicht über alle Jahreskreisfeste:

http://www.lokfelderbruecke.de/jahreskreisfeste/

Quelle, Rituale & Räucherung s. „Räucherfeste im Jahreskreis, Räucherungen und Rituale, Susanne Berk, Berk Verlag

TRAVETRÄUME Herbstcamp 16.-29.10.2023

Allgemeine Infos, Preise, Links, Fotos, etc. findet ihr mit diesem Link: ***TRAVETRÄUME Natur-Kultur-Erlebnis*** oder hier als PDF: Traveträume Einladung.

2023-10-16 Traveträume Herbstcamp Plakat zum Download als PDF


Verknüpfungen:


Regelmäßige Themen & Angebote:

 

  • Workshop mit Menie „Mein Leben mit Zeremonien & Treffen der Kulturen“:  Eine iranisch-deutsche-lakota-ungarische-mexikanische Mischung mit Canupa, Schwitzhütte, Visionssuche, Steintanz, Yuwipi, Tipimeeting, Frauenkreis, Redestab, Singen, Beten, Verbindung zu den Spirits, Naturverbundenheit, mit dem Jahreskreislauf und in einer spirituellen Gemeinschaft leben. Auf Spendenbasis. Ggf. mit Schwitzhüttenzeremonie.

  • Makrobiotik: eine ganzheitliche Lebensphilosophie, gemeinsam kochen und essen (bio-vegan-regional-saisonal-vollwertig-natürlich).

 

 

 

 

  • Workcamp (Handwerk, Gartenarbeit, Wohnprojekt, Gästebetreuung, Konzeptarbeit, CoWorking, Förderverein, Crowdfunding, Foto-/Videobearbeitung, Social Media, Netzwerken, …)

Weitere Themen & Angebote:

 

Jahreskreisfest 21.-23.09. Mabon, Herbst Tag- und Nachtgleiche

21.-23.09. Mabon, Herbst Tag- und Nachtgleiche

(21./22. September, Christlich Erntedankfest)

Zweimal im Jahr ist der Tag ebenso lang wie die Nacht. Was an Ostara mit den längeren Tagen begann dreht sich nun in die Zeit der längeren Nächte. Die Herbst Tag- und Nachtgleiche ist eher ein besinnliches Fest. Die Ernte ist eingebracht, man bereitet sich mit Einkochen und Haltbarmachung für die dunklere Jahreszeit vor. Die Erde hat all ihre Schätze gegeben und ist nun auf dem Rückzug. Sie beginnt ihre Säfte tief ins Wurzelreich zu ziehen, damit sie im nächsten Frühjahr wieder herausbrechen können. Bei diesem Fest wurden der Erde die schönsten Früchte, Ähren und Blumen geopfert. Zum Einen als Dank für den reich gedeckten Gabentisch, zum Anderen um für das nächste Jahr milde zu stimmen.

Es war auch der Tag um Rückschau zu halten. Welche Träume konnten wir verwirklichen, was haben wir bewegt, was ist uns gelungen?

An Ostara drängen die Energien ins Außen, zu Wachstum und Manifestation; nun, an Mabon ziehen sich die Energien wieder in die Erde zurück wie auch unsere Energie sich in unsere Seelenwelt zurückzuziehen beginnt. Die vor uns liegenden langen Nächte laden zur Innenschau ein. Die Zeit für innere Reifung und für Besinnlichkeit hat begonnen.

Rituale zur Herbst Tag- und Nachtgleiche

  • Räucherritual
  • Ein bisschen Honig, Kräuter und sonstige Gaben an die Natur zurückgeben.
  • Eine kleine Dankesmeditation, für all die Gaben, die während des Jahres empfangen wurden.
  • Jemanden etwas Gutes tun.

Räucherung:

Diese Räucherung führt uns in eine dankbare Stimmung. Sie macht uns weich und empfänglich für die Not anderer und stärkt unsere Dankbarkeit für all die Geschenke, welche wir empfangen haben. Würzige Kräuter werden der Natur zurückgegeben; die kleinen Wesen werden genährt. Licht Kräfte werden angezogen und Seelennahrung verteilt.

Bestandteile der Räucherung:

  • Bernstein bringt Kraft, Zuversicht und Licht in unsere Seelenwelt.
  • Kiefernharz reinigt die Atmosphäre, verbindet mit der Natur und vertreibt Melancholie.
  • Salbei ist eine starke Reinigungs- und Schutzpflanze. Alte Energien werden vertrieben und Platz für Neues geschaffen. Salbei stärkt unsere Ausdruckskraft.
  • Beifuß reinigt Hof und Haus und öffnet die Tore für Reisen in die Anderswelt. Den Germanen galt es als heiliges Kraut. Er wirkt bewusstseinserweiternd.
  • Mistel ist ein altes Druidenkraut. Sie verbindet mit höheren Dimensionen und stärkt unsere Lichtkraft.
  • Wermut schützt vor Hexerei und Zauberei, ist leicht aphrodisierend und wie ein Balsam bei Weltschmerz. Er wirkt bewusstseinserweiternd und führt zu innerer Weisheit.
  • Kamille wirkt beruhigend, schenkt Heilung und Geborgenheit.
  • Thymian ist eine starke Schutzpflanze. Er stärkt die Lebenskraft und wirkt beruhigend.
  • Rosmarin wirkt stark reinigend auch bei unseren eigenen negativen Gedanken. Er bringt das Licht und die Freude in unsere Herzen zurück.
  • Wacholder ist eine alte Schamanenpflanze – Er schützt und reinigt, beseitigt Fremdeinflüsse und steigert Wahrnehmung.
  • Holunder ist eine alte Ritualpflanze. Er fördert den Kontakt zum Jenseits, hilft bei Besetzungen und gibt Antworten in Orakeln.

Link zur Räuchermischung:

https://www.berk.de/raeucherwerk/jahreskreisfeste-ritualset/6157/herbst-aequinox-mabon

Räucherritual s. Taschenbuch: 

https://www.berk.de/raeucherwerk/jahreskreisfeste-ritualset/6051/raeuchern-im-jahreskreis


Übersicht über alle Jahreskreisfeste:

http://www.lokfelderbruecke.de/jahreskreisfeste/

Quelle, Rituale & Räucherung s. „Räucherfeste im Jahreskreis, Räucherungen und Rituale, Susanne Berk, Berk Verlag

Jahreskreisfest 01.08. Lughnasadh, Achter Vollmond

01.08. Lughnasadh, Achter Vollmond

(Schnittertest, Kräuterweihe)

Die Tage werden bereits wieder etwas kürzer, die Erde ist aufgewärmt und die Kraft der Sonne ist immer noch sehr stark. Der August ist der heißeste Monat, sehr energiegeladen und mit den Häufigsten Gewittern.

Lughnasadh hatte zwei Bedeutungen. Es stand die Getreideernte an. Die überlebenswichtigen Getreidespeicher wurden gefüllt. Das erste Brot wurde mit dem frischen Getreide gebacken. Die Heilkraft der Kräuter ist zu dieser Zeit am intensivsten. Sie wurden geschnitten und getrocknet und Vorräte für die harte Winterzeit angelegt. Zum Dank wurden Kräuterbüschel gebunden und ins Feuer geworfen um Sonne und Erde mit Wohlgerüchen zu nähren. Es wurden auch Feldumgehungen mit Gebeten begangen, um die Felder zu schützen und für eine gute nächste Ernte vorzubereiten.

Die zweite Bedeutung ist im Namen Lughnasadh zu finden. Übersetzt heißt das „Hochzeit des Lichtes“. Das Fest ist dem Gotte Lugh gewidmet. Lugh bedeutet „der Strahlende“ oder „der Lichte“. Es wurde die Lichthochzeit von Himmel und Erde gefeiert. Dies hatte in der keltischen Tradition eine wichtige Bedeutung. Zumeist wurden an speziellen, energiegeladenen, kultischen Plätzen die Feierlichkeiten begangen. Sich entladenden Blitze wurden von den Druiden in das Erdreich gelenkt. Ekstatische Spiraltänze um lodernde Feuer heizten das Geschehen zusätzlich auf. Lichterscheinungen und Energieübertritte waren die Folge. Es war somit auch ein spirituelles Fest, bei welchem das bewusst herbeigeführte Öffnen der Tore und die Schau in höhere Welten zum eigenen Bewusstseinssprung und tiefer Erkenntnis führen sollte.

Rituale zu Lughnasadh

  • Räucherritual
  • An einen energiegeladenen Platz gehen und sich mit der Natur verbinden. (z.B. Flüsse, Berge, Wälder, Bäume)
  • Traditionell werden Feldumgehungen zelebriert, um eine gute Ernte zu bekommen.
  • Kräuter und Blumen sammeln und weihen.
  • Vom ersten Getreide ein Brot backen und dieses teilen.

Räucherung zu Lughnasadh

Eine Räucherung, die hellwach macht. Sie aktiviert das 3. Auge, um höhere Dimensionen wahrnehmen zu können. So können wir die Weisungen der hohen Kräfte empfangen und gleichzeitig mit Engeln oder Gottesboten kommunizieren. Zuvor wird die Atmosphäre gereinigt und ein schützender Rahmen um das Geschehen gelegt.

Bestandteile der Räucherung

  • Fichtenharz steigert geistige Klarheit und Achtsamkeit und desinfiziert die Raumluft.
  • Kiefernharz reinigt die Atmosphäre und verbindet mit der Natur.
  • Kornblume bringt klare Sicht bei verworrenen Themen; öffnet das 3. Auge und fördert die Intuition.
  • Mariengras stärkt die Sinnlichkeit und bringt Ruhe und Ausgleich in unser Leben. Traditionell wird es auch zur Anrufung von Mutter Maria und Engeln verwendet.
  • Schafgarbe ist eine Schutzpflanze – sie stärkt unseren Willen und unsere Visionskraft. Sie führt zu innerer Weisheit.
  • Angelikawurzel hilft gegen Verzauberungen und schwarzmagische Angriffe. Auch Engelwurz genannt, da sie die Tore in obere Welten öffnet.
  • Quengle schützt vor Trollen, Wichteln und Hexen.
  • Thymian ist eine starke Schutzpflanze, die uns mutig macht. Er stärkt die Lebenskraft und wirkt beruhigend.
  • Rosmarin wirkt stark reinigend auch bei unseren eigenen negativen Gedanken und Gefühlen. Er bringt das Licht und die Freude zu uns zurück.
  • Minze erfrischt den Geist und hilft zur Klarheit. Sie fördert Kreativität und Fantasie.
  • Senfkörner wecken auf, reduzieren Unruhe und fördern Kreativität.

Link zur Räuchermischung:

https://www.berk.de/raeucherwerk/jahreskreisfeste-ritualset/6156/lughnasadh

Räucherritual s. Taschenbuch: 

https://www.berk.de/raeucherwerk/jahreskreisfeste-ritualset/6051/raeuchern-im-jahreskreis


Übersicht über alle Jahreskreisfeste:

http://www.lokfelderbruecke.de/jahreskreisfeste/

Quelle, Rituale & Räucherung s. „Räucherfeste im Jahreskreis, Räucherungen und Rituale, Susanne Berk, Berk Verlag

TRAVETRÄUME Sommercamp 17.-30.07.2023

Allgemeine Infos, Preise, Links, Fotos, etc. findet ihr mit diesem Link: ***TRAVETRÄUME Natur-Kultur-Erlebnis*** oder hier als PDF: Traveträume Einladung.

Detaillierte Infos zu diesem Sommercamp (Stand 30.07.2023):

  • Mo 17.07.
    • Neumond
    • 09:00-11:30 Uhr Foodsharing
    • Büro
    • 12:30-15:30 Uhr Foodsharing
    • 20-22 Canupazeremonie
  • Di 18.07.
    • 12:30-14:00 Uhr Foodsharing
    • open space, Büro
  • Mi 19.07.
    • open space
  • Do 20.07.
    • open space
    • Abreise Ferenc
  • Fr 21.07.
    • open space
    • Anreise Airbnb
    • Werkstatt
    • Meditation
  • Sa 22.07.
    • open space
    • 12:30-16:30 Uhr Foodsharing
    • 17:15-19:00 Uhr Foodsharing
    • Canupazeremonie & Meditation
  • So 23.07.
    • Morgenmeditation
    • open space
    • Anreise Airbnb
    • Lagerfeuer
  • Mo 24.07.
    • 12:30-15:00 Uhr Foodsharing
    • Büro
    • open space
  • Di 25.07.
    • open space
    • 18:00-19:30 Uhr Foodsharing
    • 19:30-21:30 Uhr WG-Treffen
  • Mi 26.07.
    • Morgenmeditation
    • open space
    • 17-19 Uhr Foodsharing
    • Anreise Airbnb
    • Liederabend
  • Do 27.07.
    • open space
    • 17-18 Uhr Foodsharing
    • Baumarkt
    • 19-22 Live-Programm für Geistige Entwicklung mit Gabriel Palacios, Thema: Loslassen
  • Fr 28.07.
    • open space
    • 10-13 Uhr lichtBlick-Schulung
    • Anreise Ferenc
  • Sa 29.07.
    • Ausflug Ostsee
  • So 30.07.
    • 10 Uhr Schwitzhütte mit Menie

 


Verknüpfungen:


Regelmäßige Themen & Angebote:

 

  • Workshop mit Menie „Mein Leben mit Zeremonien & Treffen der Kulturen“:  Eine iranisch-deutsche-lakota-ungarische-mexikanische Mischung mit Canupa, Schwitzhütte, Visionssuche, Steintanz, Yuwipi, Tipimeeting, Frauenkreis, Redestab, Singen, Beten, Verbindung zu den Spirits, Naturverbundenheit, mit dem Jahreskreislauf und in einer spirituellen Gemeinschaft leben. Auf Spendenbasis. Ggf. mit Schwitzhüttenzeremonie.

  • Makrobiotik: eine ganzheitliche Lebensphilosophie, gemeinsam kochen und essen (bio-vegan-regional-saisonal-vollwertig-natürlich).

 

 

 

 

  • Workcamp (Handwerk, Gartenarbeit, Wohnprojekt, Gästebetreuung, Konzeptarbeit, CoWorking, Förderverein, Crowdfunding, Foto-/Videobearbeitung, Social Media, Netzwerken, …)

Optionale Themen & Angebote:

  • Oliver Henkel: Lesung z.B. „Slawendämmerung“ + Film „Deus Vult“ (auf Spendenbasis).

 

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